Burnout

 Das Burnout-Syndrom bedeutet ausgebrannt zu sein bzw. sich ausgebrannt zu fühlen, was auf die Arbeit zurückzuführen ist. Dabei handelt sich um einen Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit als Ergebnis.

Im Rahmen des Arbeitsschutzes hat der Arbeitgeber rechtlich eine Fürsorgepflicht für den Arbeitnehmer, d.h. auch einem Burnout vorzubeugen, bei konkreten Anzeichen einer drohenden Krankheit entgegenzuwirken und mit dem Burnout-Fall angemessen umzugehen. Berufskrankheiten belasten Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen, wenn Mitarbeiter unzufrieden sind, krank werden und die Produktivität sinkt.

Auch dieses Modul bietet vor allem durch ärztliche Unterstützung im Team die Möglichkeit, Konzepte individuell und den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend zu gestalten und anzupassen, um besonders präventiv etwas für die Gesundheit der Beteiligten zu tun.

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